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 Betreff des Beitrags: Erstbehandlung von Baumschulpflanzen
BeitragVerfasst: 28.09.2006, 02:33 
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Ausgangsmaterial: Zirbelkiefer (Pinus cembra)

Herkunft:: Baumschule (Ballenpflanze)

Folgenden Check sollte man vor dem Kauf durchführen:

1. Allgemeine Vitalität (wichtig bes. bei ausgesondertem Material)
- frische Triebe oder Knospen, frisches Laub bzw. grüne Nadeln
- kein Schädlingsbefall

2. Stamm
- möglichst breiter Stammansatz
- Stammverjüngung nach oben erkennbar
- keine unschönen Pfropfstellen oder Verdickungen
- Windungen vorhanden (abhängig von Stil)

3. Wurzelansatz
- Erdschicht um Stamm etwas entfernen,
- lebende(!) Wurzeln am Stammansatz (evtl. Wurzel anritzen)
- gleichmäßig Verteilung der Wurzeln um Stamm herum

4. Äste
- Fehlen von Ästen an für mögliche Gestaltung wichtigen Stellen?
- möglichst viele Äste im unteren Stammabschnitt
- Äste an Außenseiten von Stammbiegungen vorhanden
(v.a. bei Nadelgehölzen wichtig, weil sie nur schwer aus
altem Holz austreiben)
- Belaubung in Stammnähe (Nadelbäume s.o. !)

Tipp: Man sollte sich nicht von einer schönen Baumsilhuette blenden lassen!
Ein Großteil des schön erscheinenden Ast- und Laubwerks wird für die Gestaltung des Baumes keine Rolle spielen.
Entscheidend ist der Stammverlauf und der Wurzelansatz, welche in der Folge kaum zu korrigieren sind.

Ein wichtiger Merksatz von mir gleich zu Beginn:
Äste im unteren Stammbereich bei den anstehenden Schnittmaßnahmen
nicht entfernen, auch wenn Sie auf den ersten Blick keinen Sinn machen!!!

Sie könnten für die Gestaltung evtl. eine wichtige Rolle spielen und was ab ist, ist ab
und kommt in diesem Bereich i.d.R. auch nicht wieder in Form von Neuaustrieb.


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1. Schritt: Freilegen des Wurzelansatzes (Wurzelkralle o. -haken)

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Zu sehen ist, dass hier, wie in vielen Fällen, der Wurzelansatz nicht da
beginnt, wo die ersten größeren Wurzeln abgehen, sondern meist tiefer.
In diesem Fall wird die eine größere seitliche Wurzel entfernt.
Weiter unten kommt ein ansehnliches Nebari zum Vorschein.

2. Schritt: Wurzeln auskämmen

Je nach Art , Zustand und Jahreszeit werden die Wurzeln vollständig oder nur teilweise ausgekämmt
und altes Substrat mehr oder weniger vollstandig entfernt.
Bei Arbeiten im Frühjahr und vitaler Pflanze wird man hierbei gründlicher
vorgehen , als im Herbst und schwächelnden Pflanzen.
Diese Pflanze stand komplett in betonartigem Lehm.
In dem Fall spült man den Lehm mit scharfen Wasserstrahl vollständig aus.


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3. Schritt: Wurzelschnitt

Alle von der Stammunterseite nach unten gehenden Wurzeln werden komplett entfernt.
Alle überlangen Wurzeln werden eingekürzt.
Alle am Baum verbleibenden Wurzeln sollten in einer Ebene entspringen.
Sind davon genügend da mit ausreichend feinen Faserwurzeln, werden alle übrigen Wurzeln entfernt.
Ist das nicht der Fall muss man Kompromisse eingehen.
In jedem Falle sollte die verbleibende Wurzelmasse im Verhältnis zu der
später am Baum verbleibenden Laubmasse stehen.

Für Nadelarten darf das niemals bedeuten, dass bei wenig verbleibender Wurzelmasse auch
so viel als möglich Laub eingekürzt eingekürzt werden sollte.
Im Zweifelsfall belässt man bei Nadelarten mehr Wurzelmasse.


4. Schritt: Eintopfen

Als Kulturgefäß eignet sich jedwedes größenmäßig passendes flaches Behältnis.
Hier würde ein Mörteleimer zurechtgeschnitten.

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Das Kulturgefäß wird wie eine Bonsaischale mit Abzugslöchern, Abdecknetzen und Drahtbefestigungen versehen. Hier wurde nur einfaches Fliegengitter eingesetzt.

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Eine Drainageschicht aus grobem Kies wird eingebracht, darüber
grobkörniges Substrat (Lava, Kies, Torf, Akadama zu gleichen Teilen).
Feinbestandteile werden ausgesiebt. Zusätzlich wird Pilzmycel zugegeben,
da dieses durch das Ausspühlen des alten Substrates weitgehend entfernt wurde.
Das Substrat wird zunächst zu einem Kegel aufgeschüttet

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Der Wurzelballen wird in den Substratkegel gedrückt und der Baum mit Draht fixiert.

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Substrat wir aufgefüllt und mit einem Stäbchen gründlich in den Wurzelballen eingearbeitet.


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Fertig!

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Zum vorläufigen Abschluß werden alle absolut nicht mehr benötigten Äste abgeschnitten.

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5. Schritt: Festlegen der Ansichtseite

Bei der Entscheidungsfindung für eine Vorderseite sollte man sich Zeit nehmen,
insbesondere wenn es mehrere potentielle Ansichtsseiten gibt.
Im Zweifelfalle vertagt man lieber die folgenden Arbeiten.
Das vorläufige Ergebnis hält man durch eine Markierung fest,
entweder so (Krekeler-Methode)....

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... besser aber so:

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Nachdem die Entscheidung für eine Vorderseite endgültig gefallen
ist, folgt der ...

5. Schritt: Festlegen des Stammverlaufs und Selektion der Äste

Beim Stammverlauf dieses Baumes folgte einer leichten Krümmung
ein kerzengerader Abschnitt ohne Verjüngung.
Der Stamm wurde auf einen nach links abgehenden Seitenast zurück-
genommen, welcher ausreichend stark und ausreichend verzweigt
war, um die neue Stammverlängerung zu bilden.
Dieser Ast wurde in seine neue Position gedrahtet, einschließlich der
abgehenden Nebenäste.

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Im unteren Stammbereich wurden weitere Äste entfernt.
Zu sehen ist allerdings noch ein großes Astgewirr im unteren Stammbereich.
Das sind einerseits Äste, die für die spätere Gestaltung benötigt werden,
teils aber nur Hilfs- bzw. Opferäste, die zum schnellerem Verschluss der
entstandenen Wunden , bzw. zur weiteren Verdickung des unteren
Stammbereichs beitragen sollen und später entfernt werden.

Um zu verdeutlichen, welche Äste das Grundgerüst des Baumes bilden,
wurden alle Hilfsäste abgedeckt.

Bild

Ein Ast wurde allerdings mit abgedeckt, nämlich der erste Rückast
zwischen dem ersten und zweiten Seitenast.

Ganz wichtig! Niemals die Rückäste vergessen!

Diese haben entscheidende Bedeutung für die Tiefenwirkung des Baumes.


Zuletzt geändert von Thomas am 05.04.2008, 01:11, insgesamt 12-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.09.2006, 23:25 
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Registriert: 13.07.2006, 13:57
Beiträge: 109
Wohnort: Zwiesel
Ein sehr schöner Beitrag.Sehr aufschlussreich gerade für Anfänger


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02.10.2006, 23:41 
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Registriert: 21.05.2004, 22:00
Beiträge: 8675
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Es geht auch größer

Gerade im Herbst, kurz bevor die Baumschulen ihre Tore schließen,
kann man manches Schnäppchen machen.
Gerade größere Kübelpflanzen werden vor dem Winter gern abgesetzt
mit z.T. deftigen Preisnachlässen.

Diese Bergkiefer habe ich in meiner Lieblingsbaumschule am letzten
Öffnungstag vor der Winterpause zum halben Ursprungspreis ergattert.

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Nur zu viert war der Kübel auf den Hänger zu bringen, dessen Achslast
wohl überschritten wurde.

Zu Hause angekommen wurde sie schon mal eingekürzt.
Die zwei Holzlatten dienten dazu, das Teil überhaupt vom Fleck zu bekommen.

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Im nächsten Frühjahr war Umtopfen angesagt.
Den Kübel umzulegen war ein mittlerer Kraftakt, ein noch größerer
den Ballen aus dem Kübel zu bekommen.

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Da ich allein war, gibt es leider kein Bild, wie ich liegenderweise die Füße
gegen den Kübelrand gestemmt, das Ding mit letzter Kraftanstrengung
aus dem Kübel zerre.

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Geschafft und da wäre ein potentieller Fotograf gewesen, aber zu spät.

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Nun ging es ans Wurzeln-Auskämmen. Der Kern des Wurzelballens war purer Lehm.
Deshalb war der Kübel auch so schwer.

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Was das Schlimmste war, dieser Lehmkern war in Karnickelgitterdraht gepackt.

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Nach über einer Stunde Fummelei ist das Gröbste geschafft, der Karnickeldraht
ist fast vollständig ab, der Lehmkern größtenteils abgetragen.

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Der neue Kübel wird vorbereitet. Unten rein Ziegelsplit darauf Blähschiefer als Drainage.

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Der Wurzelballen paßt schon erst mal, Gott sei Dank, in den neuen Kübel,
einen größeren hätte ich nämlich nicht parat gehabt.

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Um den Stamm herum sitzt noch viel Lehm und einige Wurzeln scheinen
sich um den Stamm herumgeschlungen zu haben. Also wird der Bereich ,
um nichts zu beschädigen mit scharfem Wasserstrahl von Lehm freigespühlt.
Jetzt wird Substrat eingebracht. Hier die Zutaten...

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...plus etwas beste handgesiebte Pallmersche Lauberde.
Natürlich etwas mehr als eine handvoll.

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Geschafft! Das Umtopfen, aber ich auch.

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Der Stamm ist schon beieindruckend für eine Baumschulmugo und die
Stammverjüngung überzeigend.

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Das wurde ausgekämmt.

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So eine Aktion ist schon ein Kraftakt, aber es lohnt in jedem Fall.
V.a. zeigt das Beisspiel , daß man auch ohne Zugang zum Hochgebirge
und großen Geldbeutel zu gutem Ausgangsmaterial kommen kann.

Update 2009:
Der Baum ist nicht mehr!
Eine Art Holzbock oder Borkenkäfer hatte sch am Baum genüsslich getan.
Es begann mit einem kleinen Loch aus dem Holzstaub fiel und endete mit einem völlig durchsiebten Stamm.
Auch das gehört zum Hobby Bonsai.
Man lernt nie aus und v.a.lernt man aus Fehlern!


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 Betreff des Beitrags: Baumschul-Sylvestris
BeitragVerfasst: 24.04.2008, 19:51 
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Beiträge: 8675
Wohnort: Pirna
Ausgangsmaterial: Waldföhre (Pinus sylvestris)

Herkunft:: Baumschule (Topfpflanze)

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Beschreibung::

Diese kleine gepfropfte Zwergform wurde weniger wegen der ansprechenden Form,
als vielmehr wegen der Besonderheit dieser Varietät der heimischen Waldkiefer gekauft.
Insbesondere die extrem kleinen Nadeln machen sie u.a. auch als Pfropfmaterial interessant.
Hier die Nadelgröße im Vergleich zur Naturform.

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Erstbehandlung::

Werkzeug/Material::

- Knospenzange
- Konkavzange
- Bonsaischere
- Wurzelkralle
- Drahtschneider
- Kleine Kombizange
- Essstäbchen
- Bindedraht plastgemantelt
- Bonsaidraht
- Abdecknetze (Teichpflanzkorb)
- Kulturgefäß
- Drucksprüher (alt. Sprühflasche) mit Wasser
- Substrat (Lava, Akadama, Torf)

Eintopfen/Wurzelschnitt::

Aus dem Topf genommen zeigt der Ballen gesunde Wurzeln, gute Durchwurzelung
und reichlich Pilzmycel.

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Für Kiefern ist Pilzmycel essentiell für ein gesundes Wachstum (Wurzelsymbiose).
Deshalb wird gleich ein Teil des Mycel separat aufbewahrt , um später wieder dem
neuen Substrat beigemischt zu werden.

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Mit einer Wurzelkralle wird der Wurzelballen entwirrt und ausgekämmt bis alle
Wurzeln freigelegt sind.

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Die Wurzeln dürfen nie austrocknen!!!
Darum werden sie bei den Arbeiten regelmäßig befeuchtet.

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Die langen Wurzeln ohne Verzweigung werden auf ca. 1/3 gekürzt.
Was übrigbleibt erscheint wenig, hat aber genug Faserwurzeln um den Baum zu ernähren.

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Jetzt wird die Schale vorbereitet.
Ob Kulturgefäß oder Bonsaischale, das Gefäß sollte mehrere große Drainagelöcher
aufweisen und das Einpflanzen erfolgt auch in Kulturgefäße nach den gleichen Regeln
und Abläufen, wie das beim Einpflanzen in eine Bonsaischale der Fall sein würde.

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Bild

Den prinzipiellen Aufbau einer bepflanzten Schale findet man hier:
Schalenaufbau

Eine Schichtung nach Korngröße und eine Drainageschicht ist bei großen tiefen Schalen sinnvoll,
bei flachen Schalen und Schalen in "Normalgröße" (bis ca. 40 cm breit und 8 cm tief) kann darauf verzichtet werden.

Die Abdecknetze werden in entsprechender Größe zugeschnitten und die Drahtbefestigungen angebracht.
Die Abdecknetze und Fixierungsdrähte werden an der Schale angebracht.
Die Fixierungsdrähte werden außen an den Schalenrand gebracht, damit sie beim Einbringen
der Pflanze nicht behindern.

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Die Drainageschicht (hier Blähschiefer) wird eingebracht darauf ein Kegel an vorbereiteter Substratmischung.
Jetzt ist die Schale fertig vorbereitet.

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Substratmischung: Akadama (Doppelbrand) und Blähschiefer zu gleichen Teilen.
Dieser wird eine Handvoll Torf und das anfangs separierte Pilzmycel beigemischt.
Als Torf sollte Weiß- oder Hochmoortorf eingesetzt werden, welcher in guten Gartencentern
lose in Quaderform angeboten wird.

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Der Baum wird mit seinen Wurzeln in den Substarthügel gesetzt und mit den Befestigungsdrähten fixiert.
Jetzt kann man noch den exakten Standort und Pflanzwinkel korrigieren, anschließend
werden die Fixierungsdrähte festgedrillt.
Die Fixierung der Baumes ist sehr wichtig.
Der Baum muss so fest sitzen, dass man ihn am Stamm anfassen und samt Schale
hochheben kann, ohne dass sich da was bewegt!


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Jetzt wird Substrat aufgefüllt und mit einem Essstäbchen o.ä. ins Wurzelwerk eingearbeitet.
Anschließend wird weiteres Substrat eingebracht und angedrückt, anschließend kräftig angegossen bis
das Wasser aus den Abzugslöchern läuft (nicht tröpfelt!!!).
Entgegen einem entwickelten Bonsai mit sichtbarem Nebari und Oberflächenwurzeln
sollten bei Pflanzen im Entwicklungsstadium alle Wurzeln vollständig mit Substrat bedeckt sein.


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Rückschnitt::

Es taucht immer wider die Frage auf , ob der Rückschnitt, vor oder nach dem
Umtopfen erfolgen sollte.
Bei bereits in der Vergangenheit auf die hier beschriebene Art vorbehandeltem Material
kann der Rückschnitt vor dem Umtopfen erfolgen.
Es ist immer vorteilhaft, frisch umgetopftes Material in Ruhe zu lassen.
Bei erstbehandeltem Material kann ich eine Entscheidung zu Gestaltung und Rückschnitt
erst treffen, wenn die ganze Pflanze bis zum Wurzelansatz freigelegt ist.
Letzterer kann sich bei Kübel- oder Topfware aus der Baumschule im Extremfall auch
am Topf- bzw. Kübelboden befinden.
In diesem Fall erfolgt der Rückschnitt also nach dem Topfen und es wird deutlich,
wie wichtig eine sorgfältige Baumfixierung ist.

Im konkreten Fall erfolgte der Rückschnitt ohne exaktes Gestaltungsziel.
Es wurde eine vorläufige Stammlinie festgelegt, alle übrigen großen Äste wurde am Stamm entfernt.
Jins machen bei so jungem Material wenig Sinn.
Die Wunden heilen in der Zeit, die dieser Baum noch braucht, gut zu.
Kleine Äste in Nähe der größeren Schnittstellen wurden zum besseren Verheilen belassen.
Alle Äste und Zweige wurden auf paarweise Verzweigung beschnitten.

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Beim Obstbaumschnitt im Garten sagt der Volksmund, dass man durch einen richtig
beschnittenen Baum seinen Hut werfen kann.
Das gilt auch für den Bonsai, natürlich mit einem entsprechend dem Maßstab kleinen Hut.
Man sieht an dem Baum könnte auch jetzt noch einiges mehr entfernt werden.

_________________
Viele Grüße
Thomas

Bonsai-Wandkalender 2018
Bonsai Triennale
Mitteldeutscher Bonsai Regionalverband e.V.


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