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BeitragVerfasst: 03.05.2016, 01:25 
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Hallo liebes Bonsai-Forum,

jetzt weiß ich natürlich gar nicht, wie ich anfangen soll. Aaaalso... ich bin vor einem Jahr in eine Wohnung gezogen, deren bestes Feature vermutlich der sonnige Südbalkon im 5. Stock mit Blick in die Kronen einiger alter Platanen ist. Wenn die Bäume voll belaubt sind, gibt es nichts schöneres, als morgens die Augen zu öffnen und vom Bett aus in das satte Grün zu starren...

Nun, ein solcher Balkon wäre ja eine Verschwendung, wenn man ihn nur zum Sonnenbaden nutzt, also habe ich ihn letzten Sommer ein bißchen bepflanzt. Kapuzinerkresse in die Balkonkästen, ein paar Kräuter in Töpfen, eine Schale echte Brunnenkresse und eine Erdbeere. Und obwohl ich bisher nicht gerade einen grünen Daumen bewiesen habe und vor allem das mit dem Düngen überhaupt nicht kapiere, ging es allen Pflanzen prächtig bis in den späten Herbst.

Im Winter habe ich noch von einem Feigenbäumchen geträumt, wegen des schönen Laubs und natürlich der Früchte, aber ich habe nicht wirklich Platz für einen richtigen Baum, auch nicht für einen kleinen. Hatte hier schon mal jemand einen Ficus Carica Bonsai?

Aber erst mal zu meiner akuten Frage: Ich habe auf meinem Balkon ein Bäumchen wachsen, das hat mir letzten Sommer ein Vogel in den Balkonkasten gepfanzt. Aus Neugier habe ich es in ein Töpfchen gesetzt, um zu sehen, was es wird. Als es in diesem Frühjahr neu austrieb, habe ich ihm den größeren Topf spendiert und jetzt wächst es wie verrückt und ich finde es wunderhübsch. Ursprünglich wollte ich es irgendwann im Wald aussetzen, aber inzwischen würde ich es lieber behalten. Dazu müßte ich es halt klein halten können, also zu einem Bonsai erziehen. Meint Ihr, das wäre machbar? Offensichtlich mag er ja seinen Standort. Wenn ich das versuchen würde, könntet Ihr mir mit Ratschlägen zur Seite stehen?

Leider habe ich immer noch nicht herausgefunden, was es ist. Könnte es ein Apfel sein?

Ich habe natürlich schon angefangen, mich einzulesen, ich weiß, es wird Anfängern eher empfohlen mit einem fertigen Bonsai anzufangen, aber das Bäumchen ist mir halt ans Herz gewachsen und ich würde gerne versuchen, es zu behalten.

Danke fürs Lesen schon mal.
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BeitragVerfasst: 04.05.2016, 19:12 
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Hallo C.,
ich bin einer der views, die nichts geschrieben haben, weil ich einfach keine Ahnung habe was das da ist.
Sorry. :|

Aber nach oben einkürzen würde ich es schon mal, damit es in die Breite geht.


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BeitragVerfasst: 05.05.2016, 02:20 
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Hallo ,
das ist eine Pappel.

Ich würde mich bei Deiner Balkonbepflanzung nicht unbedingt auf Bonsai fixieren.
Ziehe die Baume als Kübel- oder Topfpflanzen.
Beschneide die regelmäßig und schau, was draus wird.
Den Bonsaiweg kannst Du damit immer einschlagen zu gegebener Zeit.
Feige geht da auch und auch als Bonsai. Schwierig wird die Überwinterung, denn da braucht man Kalthausbedingungen (hell, kalt, frostfrei).

_________________
Viele Grüße
Thomas

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BeitragVerfasst: 05.05.2016, 16:11 
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Beiträge: 11
Hallo RolfoEstebonsai und Thomas,
Dank an Euch beide für Eure Reaktion und Thomas vielen lieben Dank für die Bestimmung und Deinen Expertenrat.
Ein bißchen bin ich jetzt schon enttäuscht, daß es "nur" eine Pappel ist. Das klingt erst mal nach einer wenig aufregenden Baumart, der ich bisher nur im Ergebnis meines Allergietests Aufmerksamkeit schenkte... :( Nichts desto trotz, das Bäumchen wird mit jedem Tag schöner.

Ich habe leider noch nie Bäume beschnitten und habe Angst, was falsch zu machen. Einfach neue Triebe wegmachen, um eine schöne buschige Form zu halten?

In einer der Bonsai-Anleitungen schneidet der Mann seinem Bäumchen beherzt die Krone ab, bevor er sich an die Wurzeln macht. Da fragte ich mich, kann ich das bei meinem auch so machen? Ist das sinnvoll? Kann man bei so einem jungen Bäumchen einfach den Stamm kürzen? Muß dann die Wunde auch professionell versorgt werden, oder ist das bei so jungem Holz noch anders?

Aus dem Bauch raus stimme ich Dir zu, Thomas, mir geht es im Moment hauptsächlich darum, daß mir das Bäumchen nicht binnen der nächsten zwei Jahre über den Kopf wächst, und für echte Bonsaiarbeit ist er ja eh noch viel zu jung, nicht?

Da mein Balkon jetzt auch nicht riesig ist, wären Bonsais natürlich auf Dauer die einzigen Bäume, die da wirklich dauerhaft Platz hätten. Ich würde meinen tollen Südbalkon ungern zum Schattenbalkon machen.

Das mit der Überwinterung ist auch ein Grund, warum ich mir bisher kein Feigenbäumchen geholt habe, obwohl das hier (Südwesten) vermutlich eine der geeignetsten Ecken Deutschlands ist. Es soll hier viele "freilebende" Feigenbäume in Gärten und Weinbergen geben und wenn ich lese, daß manche Sorten bis -15°C aushalten sollen, dann denke ich, sollte das bei den üblich milden Wintern hier auch im Topf im Schutze der Hauswand klappen. Und im Extremfall ließe sich vermutlich auch die Hausverwaltung überzeugen, daß ein kleines Bäumchen mal vorübergehend im unbeheizten Hausflur überwintern darf.

Ich habe gerade den Eindruck, daß ich vielleicht erst mal noch mehr generell über die Pflege von Pflanzen lerne, bevor ich mich an das Experiment Bonsai wage. Obwohl die Idee eines echten Eßfeigenbonsai extrem reizvoll klingt.

Dankeschön!

PS: Ist das Wort "v i d e o" verboten hier? Wann immer ich versuche es zu benutzen, wird es in "Film" umgewandelt.


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BeitragVerfasst: 05.05.2016, 17:48 
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Ich habe hier im Münsterland seit 6/7 Jahren eine Feige draußen stehen. Sie verliert im Winter ganz normal ihr Laub und treibt zeitlich zusammen mit Eichen aus. Davon * hatte ich Dienstag 3 weitere Feigen ausgepflanzt.


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Gruß, Frank
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BeitragVerfasst: 05.05.2016, 21:28 
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Hi Frank,
das macht mir ja doch irgendwie Mut, es mit einer Feige zu probieren. Münsterland dürfte sicher deutlich kälter sein als hier. Aber ich fürchte, Die Größe von Deinen Bäumen wäre für meinen Balkon schon etwas zu viel. Hmmm...

Hast Du die so geschnitten, daß die eher flach an der Wand hochwachsen?


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BeitragVerfasst: 05.05.2016, 23:21 
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Wie gesagt mach einfach und denke nicht an Bonsai, sondern an sagen wir Formgehölz!
Ja man kann beherzt zur Schere greifen. Bei der Hecke oder beim Obsbaum z.B. macht man das auch.
In der Praxis gehen auch Profis mal Bäume ein. Auch das ist dann eine Erfahrung.

_________________
Viele Grüße
Thomas

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BeitragVerfasst: 06.05.2016, 00:29 
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Zitat:
Hast Du die so geschnitten, daß die eher flach an der Wand hochwachsen?
Nein, nur dass sie kompakt bleibt. Feigen sind schon sehr wüchsig. Probiere es ruhig damit.

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Gruß, Frank


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BeitragVerfasst: 06.05.2016, 01:14 
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Danke für die Ermutigung, Thomas. Ich glaube, ich trau mich das jetzt mal. Ich finde es beruhigend, daß auch solche Tips gegeben werden und nicht alles mit Gewalt Bonsai sein muß.

Ich habe vorhin meinen kleinen Zitronenbaum umgetopft, der mir nach längerer Auswärtspflege in ziemlich schlechtem Zustand zurückgegeben wurde. Den habe ich vor ein paar Jahren aus einem Bio-Zitronenkern gezogen und obwohl auch ich ihm schon einige heftige Pflegefehler zugemutet habe, hat er sich als enorm überlebenswillig gezeigt. Nachdem die oberen Enden schon mehrfach abgestorben sind, habe ich momentan hier ein kurzes, knorriges, leicht gedrehtes Stämmchen mit drei kurzen Aststummelchen oben. Derzeit mal wieder ohne Blätter, aber mit zwei frischen Trieben. Ich glaube fast, der hält sich für einen Bonsai.

Frank, ich kenne Feigen auch eher so, daß die Äste sehr schnell sehr ausholend wachsen. Da müßte ich schon brutal zurückschneiden. Und ich muß echt aufpassen, daß ich mich beim verfügbaren Platz auf dem Balkon nicht überschätze. Ich denke, es sind ca 4m² und ein Teil davon ist schon für die Satellitenschüssel reserviert. (Der Standfuß böte derzeit noch Platz für eine niedrige Pflanze...)

Ich darf halt nicht aus den Augen verlieren, daß es nie nur um die reine Standfläche geht, sondern auch, wieviel Schatten eine Pflanze auf die anderen wirft.


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BeitragVerfasst: 04.04.2017, 22:10 
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Hallo,
ich dachte, vielleicht interessiert es ja jemanden, was inzwischen aus meinem Bäumchen geworden ist.

Ich habe mich an Thomas' Rat gehalten und einfach nach Gefühl zurückgeschnitten, ohne dabei jetzt unbedingt Bonsai im Blick zu haben. Ich finde es im Moment sehr hübsch so.
Dateianhang:
miniature-poplar_0873.jpg
miniature-poplar_0873.jpg [ 110.2 KiB | 1131 mal betrachtet ]


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BeitragVerfasst: 06.04.2017, 04:20 
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Hallo,
der ist ja wirklich hübsch.
Der Schnitt ist ja wie bei einem Bonsaiprofi.
Mach einfach so weiter, nach 2-4 Jahren topst Du mal um und Kürzet dabei auch die Wurdzeln ein.

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Viele Grüße
Thomas

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BeitragVerfasst: 06.04.2017, 21:20 
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Zitat:
Hallo,
der ist ja wirklich hübsch.
Der Schnitt ist ja wie bei einem Bonsdaiprofi.
Mach einfach so weiter, nach 2-4 Jahren topst Du mal um und Kürzet dabei auch die Wurdzeln ein.
Hallo Thomas,

wow, vielen Dank für das Lob. Das freut mich jetzt sehr. Ich hätte die Lorbeeren eher dem Bäumchen gegeben. Es scheint regelrecht zu verstehen, wohin es gehen soll.

Im Moment mache ich mir leider etwas Sorgen, ob ich beim letzten Schnitt vielleicht doch zu viel gemacht habe. Ich habe vor etwa 2 Wochen nicht nur die Krone etwas gekürzt, sondern auch umgetopft. Und als ich sah, wie wenig Platz die Wurzeln in dem großen Topf einnahmen, in dem er schon ein Jahr lang saß, habe ich den Wurzelballen etwas abgerundet und das Bäumchen in den flacheren Topf gesetzt. Ich war erstaunt, wie stabil es sofort darin saß. Jetzt frage ich mich seit ein paar Tagen, ob die Blätter etwas hell werden, oder ob das normal ist, weil er jetzt so viele neue bekommt. Ich hoffe, ich habe ihm damit nicht geschadet!


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BeitragVerfasst: 07.04.2017, 04:08 
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Das ist jetzt schwer zu beurteilen.

Wieso Blätter,bei mir treiben jetzt erst die ersten frühen Laubbäume aus
Umtopfen und Wurzelschnitt macht man vor dem Austrieb.
Wenn Du schreibts fester Stand, so ist das enorm wichtig, weswegen auch immer auf die Baumfixierung hinweisen.
Ansonsten durchlässiges Substrat, und keine Düngung über die erste Zeit?

Wir haben unten in den Fachbeiträgen eine Umtopfanleitung.

Nach Umtopfen brauch so ein Baum immer eine Gewisse Zei der Regeneration und in dem Falle
muss man hoffen , dass der Baum das wegsteckt.

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Viele Grüße
Thomas

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BeitragVerfasst: 07.05.2017, 19:18 
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Sorry, daß ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Ich kam einfach zu nichts in den letzten Wochen. Wollte Dich eigentlich nicht so unkommentiert hängen lassen, da ich es sehr schätze, daß Du Dir die Mühe machst, meine und all die anderen Anfängerfragen so geduldig zu beantworten.

Dein Erstaunen über die Blätter hatte mich allerdings erstaunt. Bei uns geht der Frühling immer so früh los. Das Laub auf dem letzten Foto war aktuell neu gewachsen. Im Februar war es aber noch so kalt, daß ich mir nicht vorstellen konnte, daß ich da schon umtopfen hätte sollen. Da muß ich definitiv noch ein paar Feinheiten lernen...

Speziell fixiert habe ich das Bäumchen nicht. Es sitzt ganz ohne Hilfsmittel völlig stabil im Topf.

Der aktuelle Stand ist nun eher unverändert. Die Äste sind etwas gewachsen/verholzt, Blätter hat er augenscheinlich kein einziges verloren, aber sie sind mehr oder weniger alle zu hell und die Aufhellung scheint sich von neu nach alt zu entwickeln. Kann das ein Eisenmangel sein? Was kann man dagegen machen? Düngen ist definitiv eines der Themen, die mich bisher am allermeisten verunsichern.

Zitat:
Das ist jetzt schwer zu beurteilen.

Wieso Blätter,bei mir treiben jetzt erst die ersten frühen Laubbäume aus
Umtopfen und Wurzelschnitt macht man vor dem Austrieb.
Wenn Du schreibts fester Stand, so ist das enorm wichtig, weswegen auch immer auf die Baumfixierung hinweisen.
Ansonsten durchlässiges Substrat, und keine Düngung über die erste Zeit?

Wir haben unten in den Fachbeiträgen eine Umtopfanleitung.

Nach Umtopfen brauch so ein Baum immer eine Gewisse Zei der Regeneration und in dem Falle
muss man hoffen , dass der Baum das wegsteckt.


Dateianhänge:
Dateikommentar: Beide Fotos sind von heute.
poplar_8753.jpg
poplar_8753.jpg [ 126.84 KiB | 792 mal betrachtet ]
poplar-closeup_8753-Kopie.jpg
poplar-closeup_8753-Kopie.jpg [ 243.27 KiB | 792 mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: 07.05.2017, 19:58 
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Solcher Mangel kommt meist von übersäuertem Substrat (Kalkmangel), oder auch zu viel Nässe.

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Thomas

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